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Schenkenberg, Benndorf, Brinnis, Hohenroda, Klitschmar, Kölsa, Kyhna, Laue, Lissa, Löbnitz, Reibitz, Sausedlitz, Spröda, Wiedemar, Zaasch, Zschernitz

taatzPfarrer Matthias Taatz
Vierzehner Reihe 2 • 04509 Schenkenberg

Tel.: 034202/56524 • Fax: 034202/36437

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage der Pfarrbereiches: www.pfarrbereich-schenkenberg.de

Gottesdienste, So. 1.8.

09.30 Uhr – Löbnitz -– Gottesdienst
11.00 Uhr – Brinnis – Gottesdienst
13.15 Uhr – Kyhna – Gottesdienst
14.15 Uhr – Lissa – Gottesdienst

Samstag, 07.08.

14.00 Uhr – Delitzsch – Marienkirche – Goldene Hochzeit

Sonntag, 08.08.

09.30 Uhr – Wiedemar – Gottesdienst
11.00 Uhr – Hohenroda – Gottesdienst
13.15 Uhr – Laue – Gottesdienst
14.15 Uhr – Sausedlitz – Gottesdienst

Beim Besuch dieser Gottesdienst gibt es Besonderheiten zu beachten!

a) Die Erfassung der Kontaktdaten aller Besucher wird weiterhin verlangt. Die Daten werden im Pfarramt zwei Wochen lang aufbewahrt und dann vernichtet.

b) Tragen einer FFP2-Maske oder Maske mit vergleichbarem Standard während des gesamten Gottesdienstes. Ausgenommen sind die liturgisch Handelnden; nicht ausgenommen sind geimpfte und genesene Personen.

b) Zahl der Teilnehmenden wird nur noch durch den geforderten Mindestabstand von 1,50 m für Personen aus unterschiedlichen Hausständen begrenzt.

c) Die Gottesdienstdauer ist bei einem Inzidenzwert von unter 50 nicht mehr beschränkt, gemeinschaftlicher Gesang ist mit medizinischem Mund-Nasen-Schutz möglich, die Feier des Heiligen Abendmahls findet unter Berücksichtigung hygienischer Voraussetzungen wieder im Gottesdienst statt.

[Stand: 16.06.21]

Weitere Links im Pfarrbereich:

Pfarrscheune SchenkenbergKirchspiel LöbnitzGenerationenhaus Lissa

Förderverein Kirche SprödaFörderverein Kirche ZaaschFörderverein Kirche LaueFörderverein Kirche Löbnitz


 

Dorfpfarrer aus Sachsen wird Oberhofprediger in Baden-Durlach

Nacherzählung einer wahren Begebenheit von Martin Franke / Wiedemar

Dieser Sonntag im Jahr 1722 schien für Franz Rudolf Krüger,  den Pfarrer des  zum Merseburger Stifts-Amte Schkeuditz gehörendem Dorf  Kölsa (Sachsen), wie jeder andere zu verlaufen. Gewissenhaft hatte sich der Pfarrer wie immer in den Tagen zuvor auf die Predigt für seinen sonntäglichen Gottesdienst vorbereitet. Schon zeitig war man an diesem Morgen aufgestanden. Die Pfarrfrau hatte aus dem großen Pfarrgarten noch frische Blumen geschnitten und auf den Altar gestellt. Pünktlich erschienen die Chorknaben und probten im nahe liegenden Schulhaus mit dem Kantor noch einmal  die im Gottesdienst zu singenden Chorstücke. Derweil hatten sich die Läutejungen auf den Kirchturm begeben und angefangen die Glocken zu läuten. Die Kirche füllte sich mit den Dorfbewohnern bis fast auf den letzten Platz. Die Frauen saßen auf der linken Seite, die Männer auf der rechten Seite des Kirchenschiffes und die Chorknaben beim Kantor auf der Empore. Der Gottesdienst begann mit einem kräftigen Orgelspiel und nahm seinen vorgeschriebenen Verlauf. Während des zweiten Kirchenliedes aber, welches die Gemeinde wie immer freudig mit anstimmte, öffnete sich die schwere Kirchentür und ein Nachzügler betrat den Kirchenraum. Es war ein stattlich gekleideter fremder Herr, der still  auf einem der letzten freien Plätze im Kirchengestühl Platz nahm. Wie die Geschichte weiter geht, dass können Sie HIER lesen!