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Schenkenberg, Benndorf, Brinnis, Hohenroda, Klitschmar, Kölsa, Kyhna, Laue, Lissa, Löbnitz, Reibitz, Sausedlitz, Spröda, Wiedemar, Zaasch, Zschernitz

taatzPfarrer Matthias Taatz
Vierzehner Reihe 2 • 04509 Schenkenberg

Tel.: 034202/56524 • Fax: 034202/36437

eMail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Homepage der Pfarrbereiches: www.pfarrbereich-schenkenberg.de

Gottesdienste 

Samstag, 08.05.

13.30 Uhr – Löbnitz – Gottesdienst zur Konfirmationen und Goldenen Hochzeit

Sonntag, 09.05.

09.30 Uhr – Wiedemar – Gottesdienst

11.00 Uhr – Hohenroda – Gottesdienst

13.15 Uhr – Benndorf – Gottesdienst

14.15 Uhr – Schenkenberg – Gottesdienst

Beim Besuch dieser Gottesdienst gibt es Besonderheiten zu beachten!

a) Tragen einer FFP2-Maske oder Maske mit vergleichbarem Standard vor, während und nach dem Gottesdienst (ausgenommen sind die liturgisch Handelnden).

b) Zahl der Teilnehmenden um die Hälfte gegenüber dem bisherigen Infektionsschutzkonzept reduzieren (indem die Abstände auf mindestens zwei Meter vergrößert werden).

c) Gottesdienstdauer maximal 45 Minuten – es findet kein Gemeindegesang statt.

Diese Bestimmungen gelten für Gottesdienste in den Kirchengebäuden ebenso wie für Gottesdienste unter freiem Himmel, sofern sie auf kirchlichem Gelände stattfinden.
[Stand: 25.01.21]

Weitere Links im Pfarrbereich:

Pfarrscheune SchenkenbergKirchspiel LöbnitzGenerationenhaus Lissa

Förderverein Kirche SprödaFörderverein Kirche ZaaschFörderverein Kirche LaueFörderverein Kirche Löbnitz


 

Dorfpfarrer aus Sachsen wird Oberhofprediger in Baden-Durlach

Nacherzählung einer wahren Begebenheit von Martin Franke / Wiedemar

Dieser Sonntag im Jahr 1722 schien für Franz Rudolf Krüger,  den Pfarrer des  zum Merseburger Stifts-Amte Schkeuditz gehörendem Dorf  Kölsa (Sachsen), wie jeder andere zu verlaufen. Gewissenhaft hatte sich der Pfarrer wie immer in den Tagen zuvor auf die Predigt für seinen sonntäglichen Gottesdienst vorbereitet. Schon zeitig war man an diesem Morgen aufgestanden. Die Pfarrfrau hatte aus dem großen Pfarrgarten noch frische Blumen geschnitten und auf den Altar gestellt. Pünktlich erschienen die Chorknaben und probten im nahe liegenden Schulhaus mit dem Kantor noch einmal  die im Gottesdienst zu singenden Chorstücke. Derweil hatten sich die Läutejungen auf den Kirchturm begeben und angefangen die Glocken zu läuten. Die Kirche füllte sich mit den Dorfbewohnern bis fast auf den letzten Platz. Die Frauen saßen auf der linken Seite, die Männer auf der rechten Seite des Kirchenschiffes und die Chorknaben beim Kantor auf der Empore. Der Gottesdienst begann mit einem kräftigen Orgelspiel und nahm seinen vorgeschriebenen Verlauf. Während des zweiten Kirchenliedes aber, welches die Gemeinde wie immer freudig mit anstimmte, öffnete sich die schwere Kirchentür und ein Nachzügler betrat den Kirchenraum. Es war ein stattlich gekleideter fremder Herr, der still  auf einem der letzten freien Plätze im Kirchengestühl Platz nahm. Wie die Geschichte weiter geht, dass können Sie HIER lesen!